Dienstag - 17.07.
Heute lassen wir es erstmal ruhiger angehen.
Eben haben wir gefrühstückt. Wenn alles aufgeräumt ist - und wir noch Zeit haben - wollen wir zum Golfen. Aber eigentlich sind wir um 14.00 Uhr schon mit Oma verabredet. Mal sehen, ob wir das heute pünktlich schaffen 😅
Eben war Geschenkeübergabe an den kleinen Findus, der alles begeistert aufgenommen hat (Moment mal? Der Kater hat was geschenkt bekommen und wir nicht? 😞).
Heute Abend wollen wir dann wieder schwimmen gehen.
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| Neues Geheimversteck? |
Und im Großen und Ganzen haben wir das dann auch so gemacht - nur mit leichten Verspätungen (angekündigt) bei Oma.
Nach Frühstück und Tisch abräumen (läuft noch nicht so ganz rund - "muss auf's Klo"; "Schnell noch mein T-Shirt holen" - aber noch haben wir ja ein paar Tage) fuhren wir gegen halb zwei nach Lüdersburg zum Golfen.
Wir haben allerdings immer noch nicht verstanden, warum sich die beiden Damen das Golfen jedes Jahr wieder wünschen. Denn es endet unvermeidlich jedes Mal in Gefühlschaos und Tränen.
Und so war es auch wieder bei diesem Lüdersburgbesuch (siehe Bild unten).
Das Stimmungsbild am Schluss sah dann - um 180 Grad gewendet - wieder ganz anders aus - immer sehr stark gesteuert durch Erfolg und Misserfolg.
Kinder haben es nicht leicht (und das ist jetzt ernst gemeint).
Möglicherweise sollten wir das emotional nicht ganz einfache Golfen beim nächsten Mal (😲) einfach bleiben lassen.
Aber wir mussten ohnehin abbrechen, da wir für den Omabesuch (verschoben auf 16.00 Uhr) schon wieder zu spät waren.
Mit 30 Minuten Verspätung kamen wir bei Oma an und die beiden Damen verbrachten den Nachmittag mit Schminkaktionen, Schnittchen und Desert-Kreationen mit Ihrer Oma.
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| Geniale Oma-Kreation: Wackelpudding mit Quark |
Wir nutzten die Zeit zu Hause und stockten unsere Vorräte bei Kaufland auf.
Nachdem wir die beiden Damen dann abgeholt hatten, fuhren wir zum Schwimmbad, um die Happy Hour (ab 19.00 Uhr) im Freibad noch mitzunehmen.
Und zu unserer großen Überraschung, war das Schwimmbad um die Zeit noch proppevoll. Hatten wir so noch nie gesehen.
War uns aber egal. Wir nutzten die Zeit und vor allem die geniale Rutschbahn (wer hätte das hier gedacht).
Trotz der Schnittchen (und Desserts) bei Oma war eine abendliche Raubtierfütterung (nach der Fütterung von Findus und Lola) unvermeidlich, begleitet von Anja (einer Freundin von Christina), die uns besuchte.
Am Abend gab es allerdings noch mal Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit den Smartphones. Es sieht so aus, als sollten wir morgen beim Frühstück mal eine Retrospektive durchführen (was war bisher gut, was war schlecht).
Das ist zur Halbzeit vermutlich gar nicht mal so schlecht.













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